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| Eng schmiegt sich der
Bau der Einsiedelei an den alten Vulkan. |
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| Eine lange Kette von
Wanderern im Neefer Wald |
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| "Bruder
Heinrich" in Aktion |
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| Ein Prosit auf den
Förderverein |
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Bei
sonnigem aber frischem Herbstwetter fand die
diesjährige offene Mitgliederwanderung des
Fördervereins statt. Ziel war die Klause des
Bruder Heinrich, die im Waldhang auf der anderen
Seite der Mosel, gegenüber dem Lehmener Turm,
Ediger, liegt. Von Neef aus ging es los und es
waren viele Gäste, die sich dieser Wanderung
angeschlossen hatten. Unser routinierter Führer
Franz-Josef Blümling leitete durch die
Landschaft und nach 7 km Laufstrecke war man am
Bruder Heinrich angelangt. Das letzte Stück lief
Franz-Josef Blümling uns vor und empfing uns in
der Mönchskutte gekleidet zusammen mit Helga
Siminski mit einer der Sagen um den Bruder
Heinrich. Die Klause lehnt sich an einen
verirrten Eifel-Vulkan. Über dessen Entstehung
und wie er auf die Hunsrücker Seite kam,
referierte Bernd Ternes, der sich seit 40 Jahren
mit dem Eifel-Vulkanismus beschäftigt.
Die Klause wurde im Jahre 2002 von einer
Gemeinschaft von Heimatfreunden um Richard Kranz
mit viel Engagement und Eigenleistung und mit
Spenden der Bürger und Gemeinden aus der
Umgebung renoviert. Das Ergebnis kann sich sehen
lassen. Sehen lassen konnte sich auch die lange
Tafel, die uns im Wald erwartete. Norbert Krötz
vom Gasthaus Christoffel hatte bestens
aufgetischt mit Calmont-Logowein,
Bruder-Heinrich-Suppe und
Kabbes dorsch doe Krommboere un
Gulasch.
Zum Abschluss gabs ein Ständchen von 2
gestandenen Moselanern aus Bremm und dann ging es
über den Petersberg zurück nach Neef.
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